Die Sammlung HERTZ entsteht seit über zwanzig Jahren im Spannungsfeld zwischen technologischem Unternehmertum und künstlerischer Reflexion. Sie versteht Kunst als Resonanzraum – als Gegenüber zu Effizienz, Marktlogik und Beschleunigung. Sammeln bedeutet hier: beobachten, einordnen, auswählen. Die Sammlung konzentriert sich auf zeitgenössische Positionen, deren Werke Wahrnehmung herausfordern, Identität verhandeln oder gesellschaftliche Ordnungen verschieben.